Förderkreis

Am 29.6.2016 wurde der Förderkreis des  Gedenk- und Informationsortes in der Tiergartenstraße 4 zur Erinnerung an die Opfer der NS -"Euthanasie" gegründet.

Dabei wurde eine Satzung beschlossen, die die Tätigkeit und die Ziele des Vereines beschreibt sowie ein Vorstand gewählt.

 

Der Vorstand des Fördervereins

 

Von links nach rechts: Rolf Flathmann, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (Schatzmeister); Irit Kulzk, Geschäftsführerin des Vereins Zukunftssicherung e.V. (Beisitzerin); Thomas Künneke, Kellerkinder e.V. (Beisitzer);  Julia Frick, Angehörige eines Opfers der NS-"Euthanasie" (stellvertretende Vorsitzende);  Martin Georgi, NGO-Berater, (Vorsitzender);  Gabi Gerwins, engagiert sich aktiv in der Berliner Behindertenpolitik, u.a. in der Initiative Mensch Zuerst - Netzwerk People First (Beisitzerin); Barbara Stellbrink-Kesy Angehörige eines Opfers der NS-"Euthanasie", (Beisitzerin); Matthias Kube, Vorstandsvorsitzender der Wichern Diakonie Frankfurt/Oder (Beisitzer). Foto: Eva Buchholz. Kontakt: foerderkreis@gedenkort-t4.eu

 

Engagierte Mitstreiter*innen gesucht!
Neuer Arbeitskreis: „Was vor 1933 begann und mit dem Jahr 1945 noch nicht zu Ende gekommen ist“
 
Beim Treffen des Vorstands im Dezember 2016 wurde die Einrichtung eines Arbeitskreises beschlossen. Dieser trägt den Namen „Was vor 1933 begann und mit dem Jahr 1945 noch nicht zu Ende gekommen ist“ (kurz: AK „VOR 1933 – NACH 1945“). Widmen möchte sich der Arbeitskreis u.a. den Bedingungen in den „Heilanstalten“ und „Irrenhäusern“ im Dritten Reich und der Frage, was die „Behandlung“ für die Betroffenen konkret bedeutet hat. Es soll dabei gefragt werden, welche Formen der Abwertung und Diskriminierung der betroffenen Personengruppe schon vor 1933 und den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen bestanden, welche Kontinuitäten sich für die Zeit ab 1945 aufzeigen lassen und wie es heute aussieht in Psychiatrien und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Der Arbeitskreis wird von Eva Buchholz geleitet. Interessent*innen melden sich bis zum 31. Januar 2017 bei Eva Buchholz, Leiterin des AK, per Mail: eva.buchholz[at]gedenkort-t4.eu (bitte das [at] durch ein @ ersetzen). Weitergehende Informationen hier im Flyer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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