Opferbiografien

Von 1940 bis 1945 wurden in Deutschland und Teilen des besetzten Europas an die 300.000 als behindert und psychisch krank eingestufte Menschen ermordet. Ziel der Politik des Dritten Reiches war es, seine Opfer zu vernichten und alle Spuren zu beseitigen. Unser Anliegen ist es, die Lebensgeschichten wieder sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit Angehörigen und Gedenkinitiativen entstanden bereits zahlreiche Biografien von Opfern der nationalsozialistischen Patientenmorde. Diese Sammlung ist nicht abgeschlossen und wird ständig erweitert.  

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Liste der Opferbiografien

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7 Biografien gefunden

Historischer Ort: Denkmal der Grauen Busse, Porträt 7

Heinrich Bauer

geb. in Besigheim (Baden-Württemberg)
gest. in Grafeneck

Kaufmann aus Besigheim

Opferbiografie: Margarete Hoeppel, Porträtfoto

Margarete Höppel

geb. in Eibelstadt (Bayern)
gest. in Pirna

Arbeiterin aus Würzburg

Opferbiografie: Franz Molch, Zeichnung Porträt

Franz Molch

geb. in Libědice (Liebotitz)
gest. in Pirna

Posmanentierer aus Chemnitz

Historischer Ort: Denkmal der Grauen Busse, Porträt 7

Wilhelm Vellguth

geb. in Danzig (Pomorskie)
gest. in Pirna

aus Berlin

Opferbiografie Kurt Georg Vogt, Porträt

Kurt Georg Vogt

geb. in Königsberg
gest. in Pirna

aus Königsberg